Stiefsohn uberrascht die neue Ficke von seinem Vater und steckt ihn einfach rein ohne Kondom - Germa

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On 25.05.2020
Last modified:25.05.2020

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Da mir das peinlich wurde, wollte ich den Arm wegnehmen. Doch Jonas hielt mich so fest, dass ich ihn nicht wegnehmen konnte. Wie ein kleines Kind schmiegte er sich an mich.

Deshalb machte ich ihm einen Vorschlag. Du musst nicht, wenn du nicht willst. Sollte ich ihm wirklich alles sagen?

In der Zeit danach habe ich meinen Vater noch einmal im Monat gesehen und sonst mit ihm telefoniert. Erst in den letzten Monaten ist unser Kontakt wieder besser geworden.

Seit ein paar Tagen wohne ich jetzt auch bei ihm und Lisa. Sie ist die Freundin meines Vaters. Aber wenn du willst, kannst du gerne mitkommen.

Manchmal bin ich da ein bisschen unentschlossen. Wieder kam ein begeistertes Nicken von Jonas. Dann schrieb er mir jedoch etwas auf den Block, das ich nicht unbedingt beantworten wollte.

Tausend Dinge schossen mir durch den Kopf. Was sollte ich sagen? Die Wahrheit? Ich konnte mich aber auch nicht abwenden, Jonas sah mir fest in die Augen.

In diesem Moment war ich mir sicher, dass ich ehrlich sein wollte und musste. Und ich werde wohl auch nie eine haben. Gespannt wartete ich jetzt auf Jonas Reaktion.

Doch dann schloss er ihn, zog mich wieder in seine Arme und legte mir seinen Kopf auf die Brust. Nach dieser Geste ging ich aber sicher davon aus.

Ich bewegte mich nun nicht mehr. Nur in meinem Kopf herrschte das Chaos. Auch musste mich Jonas nur einmal ansehen damit ich Herzrasen bekam. Und ich genoss jede Sekunde mit ihm.

Das erschreckte mich doch. Waren wir wirklich solange hier gesessen? So wie ich, wurde Jonas auch durch die Glocke aufgeschreckt.

Dann griff er nach dem Block. Zu Zweit machten wir uns dann auf den Weg in den Speisesaal. Diese grinste nur. Und manche sind auch mit unserer betreuten Gruppe weggefahren.

Dadurch hat sich unsere Zahl hier stark reduziert. Durch die hohe Fehlzahl konnten Jonas und ich uns gemeinsam an einen Tisch setzten.

Dieser war auch ein wenig entfernt von Lisa und Ben. Mario hat dich mit eingeplant, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass du hier bist.

Und er kennt mich schon ziemlich lange. Deshalb plant er mich immer mit ein. Ich tat genau dasselbe. Doch Lisa hielt uns auf oder besser gesagt, sie nahm mich kurz zur Seite.

Aber mach weiter. Da ich nicht genau verstanden hatte was sie meinte, sah ich sie nur stumm an. Das eben war das erste Mal seit er hier ist, dass er richtig gegessen und nicht nur darin herumgestochert hat.

Aber wenn es Jonas wegen mir oder dem was ich tat wieder besser ging, freute mich das wirklich. Schnell war ich dann auch zu Jonas nach oben gelaufen.

Im Keller fand ich mich dann auch direkt zurecht. Somit ging ich zu ihm, kniete vor ihn und half ihm. Ganz vorsichtig und sanft schlossen sich seine Finger um meine Hand und ich zog ihn nach oben.

Etwas unsicher stand er noch auf den Rollen. Als ich wieder fest stand, hob ich meine Arme und grinste. Somit verbrachten wir sehr viel Zeit damit, auf dem Parkplatz herumzufahren.

Manchmal gemeinsam, manchmal jeder einzeln oder einer von uns versuchte den anderen zu fangen. Als ich jedoch einen kurzen Moment unaufmerksam war, passierte es.

Da ich noch versuchte direkt auf die Schoner zu fallen, um mich nicht zu verletzen, lag ich bald mit dem Bauch auf dem Boden.

Als ich mich leise fluchend aufsetze und an mir herunter sah, passierte jedoch wieder etwas, dass ich nicht erwartet hatte.

Jonas sah mich an und begann zu lachen! Egal ob er mich an- oder auslachte, Jonas lachte! In diesem Moment konnte ich nicht mehr anders und lachte mit.

Jonas das ist mein Vater. Darauf nickte Jonas nur. So wie es aussieht, hat Lisa heute Nachmittag frei. Und da wollte ich euch abholen. Ob ich Lust dazu hatte?

Hmm, eigentlich nicht wirklich. Als ich aufsah, bemerkte ich auch Jonas leicht traurigen Blick. Jonas wollte sich gerade von mir abwenden, als ich ihn am Handgelenk zu fassen bekam.

So schnell, dass ich es gar nicht richtig sah, war Jonas an mir vorbei gefahren und hatte die Skates abgestreift.

Das sah ich viel lieber als seine Traurigkeit. In diesem Moment kam auch mein Vater dazu, Lisa hatte er im Arm. Lisa hat also schon Feierabend?

Mein Vater, genauso wie Lisa, stand da und grinste. Ich wusste genau, dass sie erkannt hatten, was ich wollte. Aber sie sollten trotzdem eine Antwort bekommen.

Er soll mir beim Entscheiden helfen. Bevor wir aber wirklich einkaufen fuhren, hielten wir noch mal an unserer Wohnung. Schnell war ich nach oben gelaufen und hatte mir ein anderes Oberteil angezogen.

Lisa und ich gehen jetzt einen Kaffee trinken. Sieh es als Wiedergutmachung der materiellen Seite von 12 Jahren und sei dir sicher, dass mir das Geld nicht weh tut.

Du brauchst dich also nicht an ein Limit halten. Und jetzt geht schon. Er nahm dann Lisa an der Hand und ging mit ihr in Richtung Restaurant.

Wenn er meinte, gingen wir einkaufen. Zuerst wollte ich nach einem Bett suchen, das war jetzt erst einmal das Wichtigste. Nach einem kurzen Blick auf die Hinweisschilder war mir auch klar wohin ich musste.

Jonas folgte mir die ganze Zeit. Als ich stehen geblieben war hielt er mir wieder einen Zettel hin. Ich nickte. Irgendwie finden wir gerade wieder zusammen.

Dass es aber soviel ist, hatte ich nicht gedacht. Schnell war das auch auf dem Zettel vermerkt. Hierbei war mir Jonas eine wirkliche Hilfe, er hatte wirklich einen guten Geschmack.

Dadurch war auch das schnell erledigt. Wieder hatte ich es Jonas zu verdanken, dass ich etwas fand. Oh, oh, das war auch noch so ein Ding. Um an diese zu kommen, musste ich wohl noch mit meinem Vater sprechen.

Als wir dann bezahlt hatten, schluckte ich doch, der Betrag, der da stand, war schon ziemlich hoch. So schnell hatte ich mir die Hand noch nie vor den Mund geschlagen.

In diesem Moment war ich doch erleichtert Jonas hatte meine Antwort nicht so ernst genommen. Somit machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Restaurant, denn mein Vater und Lisa warteten sicher schon.

An einem kleinen Ecktisch fanden wir sie dann auch. So wie ich das mitbekommen habe, ist der jetzige Mieter bis dahin ausgezogen. Weil er irgendwie noch eine Nacht bei Freunden verbringen will, ist die Wohnung schon leer.

Es spricht also nichts dagegen die Sachen morgen schon liefern zu lassen. Ich sah auf die Uhr und stellte fest, dass sie Recht hatte. Dann nickte er.

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt waren wir schon wieder bei unserer Wohnung. Schnell waren wir dann auch nach oben gegangen.

Etwas verloren folgte mir Jonas. Ich ging dann mit ihm in das Zimmer, in welchem ich im Moment noch wohnte. Nach ein paar Momenten tat er das auch.

Was ging eigentlich in meinem Kopf vor? Hoffentlich verschreckte ich Jonas nicht. Vorsichtig legte ich ihm meine Arme um die Brust.

Erschrocken fuhren wir auseinander. Dort schien er mit Lisa zu sprechen. Nachdem ich geendet hatte, zog Jonas wieder den Block heraus.

Somit setzte ich mich hinter ihn und nahm ihn wieder in den Arm. Einfach so war er in meinen Armen eingeschlafen!

Vorsichtig stand ich auf und schob ihm ein Kissen unter den Kopf. Schnell war ich danach zu Jonas gelaufen. In diesem Moment sprang er auf und fiel mir in die Arme.

Als er dann wieder zu weinen begann zog ich ihn auf das Sofa. Ich wusste zwar nicht wieso, aber es schien so.

Auch seine Haut bekam wieder Farbe, doch das Zittern blieb noch eine ganze Weile. Ich hatte Jonas in meinen Armen und wiegte ihn wie ein kleines Kind.

Ihm ging es schlecht und ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Deshalb tat ich das Einzige was mir einfiel, ich hielt Jonas fest. Als ich mich aber gerade umdrehte, um das Zimmer zu verlassen, hielt mich Jonas am Handgelenk fest, bittend sah er mich an.

Jonas kuschelte sich fest an mich und legte mir die Arme um, ich tat dasselbe. Mit dem Kopf an meiner Schulter war er dann schnell wieder eingeschlafen, er sah so friedlich aus wie er da lag.

Nach ein paar Momenten war ich auch eingeschlafen. Wann mein Vater und Lisa wiederkamen, wusste ich nicht. Doch als er sah, dass ich wach war, wurde er rot und wandte sich schnell ab.

Als Reaktion kam ein kleines Seufzen von Jonas. Sanft versuchte ich ihn daraufhin wieder zu mir zu drehen. Doch ich zog ihn nur zu mir, somit lag er auf meinem Bauch.

Lisa und ich sind schon weg, ging leider nicht anders. Um Da es erst kurz nach 8. Somit machte ich zwei Tassen Kakao und gab eine davon Jonas.

Jonas nickte und kam dann mit um sich anzuziehen. Da das alles in ein paar Minuten geschehen war, standen wir auch bald vor meiner neuen Wohnung.

Irgendwie war das alles immer noch ein wenig unwirklich. Die Wohnung glich seiner doch ziemlich genau. Somit musste ich sie nicht austauschen und konnte gleich mit dem Einrichten beginnen.

Ich war auch gerade fertig geworden, als es klingelte. Aber eine wirkliche Vorstellung wie ich arbeiten wollte, hatte ich noch nicht.

Also beschloss ich im Schlafzimmer anzufangen. Jonas nickte nur und folgte mir dann in das Zimmer. Hier hielt sich das Chaos noch am ehesten in Grenzen.

Schnell war auch das Bett aufgestellt und bezogen. Doch scheinbar hatte Jonas einen anderen Gedanken als ich, nachdem dies geschehen war.

Mein Herz setzte einen Schlag aus. Litt ich schon unter Halluzinationen oder hatte Jonas gerade wirklich gesprochen?

Ohne eine Regung zu zeigen, sah ich ihn an. Denn er wandte sich auch ab, ich drehte seinen Kopf aber mit Nachdruck wieder zu mir.

Dieser lag eng an mich geschmiegt und streichelte mich. Nach einem letzten Kuss standen wir wieder auf.

Das Wohnzimmer war dann auch kein Problem mehr. Dort war das Sofa bereits an den richtigen Platz gestellt worden und die Schrankwand hatten wir auch schnell aufgebaut.

Erst mein Arbeitszimmer war etwas komplizierter. Hier oben habe ich noch nichts zu essen. Ich schlang meine Arme um Jonas und zog ihn ganz nah an mich.

Es war aber einfach wunderbar wie es war. Aber was wollte Jonas? Erst als ich zu ihm sah und er mir aufmunternd zunickte fand ich meine Sprache wieder.

Dass du schwul bist mein Sohn, wusste ich ja schon. Aber so wie es aussieht ist es Jonas auch. Beide etwas rot im Gesicht sahen wir meinen Vater an und nickten dann.

Verwirrt sah ich ihn an. Danach streckte er Jonas die Hand hin, nach ein paar Sekunden nahm dieser sie auch. Als allererstes einmal das Formale, ich bin Oliver.

Willkommen in der Familie! Aber trau dich meinen Sohn zu verletzen, dann bekommst du es mit mir zu tun. Ich liebe ihn! Was war in Jonas Vergangenheit passiert?

Ich wusste eigentlich gar nichts von ihm. Lisa kommt sicher auch gerne mit. Aber ich rate dir eines Nic. Als zweites erlebte ich einen Schnelldurchlauf durch meine Erinnerung aller Beziehungen zu gleichaltrigen Mädchen und Frauen seit meiner Kindheit.

Als drittes eine Gewaltfantasie. Dann werde ich zum Wolf und versuche sie zu töten, kann sie aber nur leicht zerkratzen.

Dann wächst aus ihrem Unterleib ein Haifischkopf, den ich zerquetschen will, es aber nicht schaffe.

Dann gehe ich als Wolf traurig und einsam fort. Ich brauchte nur wenige Tage und einige Bücher, um zu begreifen, dass ich keine beliebige Vergewaltigungsfantasie hatte, sondern dass ich von meiner Mutter sexuell missbraucht worden war.

Zu dieser Zeit hatte ich mich seit drei Jahren viel mit mir selbst beschäftigt, mit der Entdeckung des Missbrauchs wurde meine Innenschau jedoch noch intensiver.

Unglaublich spannend, welche Energien in mir, in den Entdeckungen über mich steckten. Ich habe unzählige Bücher verschlungen, meine Freundin geliebt, mich mit ihr gestritten, und wieder geliebt, sozusagen nebenher habe ich als Vermögensverwalter an der Börse für mich und die Kunden viel Geld verdient, bin in eine supertolle Wohnung umgezogen ….

Fünf Jahre intensives Leben bis , intensive Emotionen, mit vielen Erkenntnissen und Entdeckungen, Wut, Angst und Trauer. Ich lese viel und gerne. Inzwischen besitze ich eine ganze Menge Bücher über psychologische Themen.

Das sind Geschichten von Betroffenen, Bücher über Therapieformen insbesondere Trauma-Therapie, Romane, Entwicklungspsychologie, Gefühle, Empfindungen.

In meinem Kopf fanden sich häufig festgefahrene Ansichten zu Themen und Problemen, die ich selbst während meiner traumatischen Kindheit erlebte.

Daran änderte sich einiges. Daraufhin hatte ich meine Mutter in einem Brief mit meinem neuen Wissen konfrontiert und als Wiedergutmachung von ihr gefordert: Gib es zu!

Berichte mir über die Dinge, die du in meiner Kindheit sexuell mit mir gemacht hast. Wie erwartet hatte sie bestritten.

Ich brach den Kontakt ab. Ebenso zu Vater und Schwester. Meine Schwester konnte mir nicht glauben. Mein Vater glaubte mir ebenfalls nicht: dass er ein Lügner war, wusste ich noch nicht.

Seit besteht diese Gruppe und es ist eine tolle Einrichtung. Gäbe es sie nicht, würde ich sie gründen!

Wir treffen uns wöchentlich, erzählen, fragen nach, helfen und lösen Probleme. Ich habe einen inneren Wohlfühlort entwickelt.

Ich liebe baden! Ein Tischchen neben der Wanne mit Buch, Kaffee, Zigaretten, Telefon. So kann ich mich für Stunden wohlfühlen. Die einzelnen Figuren stellen Anteile von mir selbst in meiner inneren Wahrnehmung dar.

Da gibt es einen kleinen Jungen, ein kleines Mädchen, einen Wolf, einen jüngeren erwachsenen Mann und eine Frau, einen Denker, und die Täteranteile von Vater und Mutter.

Mit dieser Methode war ich in der Lage, den Täteranteilen in mir einen korrekten, akzeptablen Platz zuzuweisen. Enttäuschung über Vater und Wut über Mutter sind damit abgeschlossen.

Der richtige Weg, weil nur der sich gut anfühlte, war dann, ihr Geschlecht zu zerstören. Indem ich den aus ihrem Unterleib wachsenden Haifischkopf mit einer Drahtschlinge herausriss.

Er sitzt jetzt auf einem Stuhl und liest Simmel. Meine Mutter sitzt daneben in einem Sessel und strickt. Neue Entdeckungen seit Anfang Die bislang am weitesten gehenden Entdeckungen begannen mit einer EMDR-Sitzung EMDR ist eine der Trauma-Therapie-Methoden: dabei bewegt der Klient die Augen schnell von rechts nach links und zurück.

Dies bewirkt eine verbesserte Verknüpfung der beiden Gehirnhälften miteinander. Dadurch kommen traumatische Erinnerungen leichter an die Oberfläche und können verarbeitet werden mit meinem Therapeuten.

Es war eine Fantasiereise in meine Erinnerungen. Tagebucheintrag Meine Mutter spielt an meinem Penis mit den Händen. Dann ist sie zwischen meinen Beinen, hat mich zum Rand des Tisches gezogen.

Meine Knie sind angewinkelt. Sie saugt und knetet meinen Penis. Sie trägt einen hellen Unterrock und reibt sich im Stehen mit meinem Riesenpenis die Scheide.

Dann beugt sie sich zu meinem Gesicht und ich lecke ihre Brustwarzen. Plötzlich hat sie den Penis und ich die Scheide, dann wieder zurück. Sie dreht sich um und steckt sich meinen Penis von hinten in ihre Scheide.

Sie knuddelt den Penis, nimmt ihn in den Mund, aber er wird noch kleiner und weich. Ich will weg, sie hält mich mit der zweiten Hand auf meiner Brust fest.

Sie verlässt die Küche und knallt die Tür zu. Ich setze mich auf und bin ganz traurig. Wieder habe ich es nicht hinbekommen, dass sie zufrieden ist.

Ich will hier weg. Sie kommt zurück und jagt mich aus der Küche, ich gehe ins Wohnzimmer und setze mich in die hintere Ecke neben dem Wohnzimmerbuffet.

Dort weine ich still, ich will hier weg, ich kann mich nicht bewegen. Dann kommt meine Mutter ins Wohnzimmer, zerrt mich aus der Ecke und schlägt mich gegen Kopf oder Hals, da stürze ich auf die Couch und bleibe da liegen.

Ich rolle mich in einer Ecke der Couch ein. Dort liege ich sehr, sehr lange. Ich will weg hier, keiner hilft mir, hoffentlich ist es bald vorbei, ich kann mich nicht bewegen, ich schütze mein Innerstes, das kriegst du nicht.

Ich zittere, es ist mir schlecht, es kotzt mich an. Ich muss pinkeln, mir tut der Kopf weh. Hoffentlich ist es bald vorbei, wann ist es endlich vorbei?

Dann wird plötzlich für einen Moment aus dem Kleinkind ein Erwachsener und wieder zurück. Er steht auf und geht zur Wohnzimmertüre hinaus, fühlt sich stark, geht auch zur Haustüre hinaus.

Es fühlt sich gut an, dann geht er die Treppe runter und setzt sich auf die unterste Stufe. Da wird er zum 5jährigen, der ein Buch hat, und zum Erwachsenen, wieder zurück, wieder vor, mehrfach.

Ich fahre eine Schleife im Dorf und komme nochmals am Haus vorbei. Ich lache, ich freue mich und der kleine Junge neben mir und in mir lacht auch.

Ich fahre weiter und öffne das Verdeck. Dann fahre ich nach Hause, nach Frankfurt, esse und trinke in einer Raststätte. Dann komme ich in Offenbach an, im Zimmer des Therapeuten, ich beginne meine steifen Beine und Hände zu bewegen, habe Kopfschmerzen von EMDR und muss dringend zur Toilette.

Kommentar: die am Beginn der Sitzung genannte Aussage, dass ich beim Missbrauch hilflos sei, fühlte sich danach ganz anders an.

Ich bin nicht hilflos, ich habe den Terror von ihr aus eigener Kraft überstanden. Es hat Jahre gedauert, aber ich war nicht hilflos.

Sie hat mich nicht zerstört, ich habe es geschafft. Danach hat es wochenlang in meinem Kopf gearbeitet, ohne dass etwas davon in mein Bewusstsein kam.

Auch nach der zweiten EMDR-Sitzung im Februar war das so. In dieser Zeit hatte ich wieder Kontakt zu meiner Schwester, sogar recht intensiven. Sie war an Krebs erkrankt und verstarb im Juni Da sie im selben Haus lebte wie meine Mutter, entstand auch zu dieser wieder Kontakt.

Der bekam mir nicht gut. Auch das Elternhaus betrat ich dadurch wieder. Damit hatte ich Kontakt zum Tatort. Dieses Haus wird jetzt gerade verkauft.

Ich glaube, dass die EMDR-Sitzungen die wichtigere Grundlage wurden. Anfang Oktober hatte ich in mehreren Träumen die Integration des inneren kleinen Mädchens erlebt.

Bislang war mir dieses kleine Mädchen noch ziemlich fremd. Ich wusste nur, dass sie es war, die den Sex mit Mutter aushalten musste. Der kleine Junge war der mit der Angst vor Hilflosigkeit, der Panik, dem Stress im Vorfeld.

Wenn es losging mit dem Sex durch meine Mutter, wurde der kleine Junge zum kleinen Mädchen. Plötzlich verschmolz dieses kleine Mädchen im Traum in der Person von Scotty aus Raumschiff Enterprise mit mir.

Der Vorgang war nicht ängstigend, aber was sie mitbrachte, sehr: Mutters Brutalität, mein Leid und meine Verzweiflung. Ich entdeckte, dass mein zwanghafter Drang zu Pornografie kein wirklicher Automatismus ist.

Ich sitze nicht einfach da und plötzlich überfällt mich der Drang, Pornofilme im Internet anzuschauen.

Nein, ich sitze da und es überfällt mich Leere. Um die nicht zu spüren, schaue ich Pornobilder, ich betäube mich damit! Und dann kam er, der spannendste Tag seit der Geburt meiner beiden Töchter, der Oktober Morgens um drei oder vier Uhr konnte ich nicht mehr schlafen.

Ich hatte ein unlösbares Problem, das Problem mit dem Tod, gelöst. Wie löse ich das auf? Damit endete bisher jede Beschäftigung mit dem Tod.

Wenn es so weit ist, wirst du es wissen. Diese Antwort kam aus meinem tiefsten Inneren. Von Gott, oder meinem göttlichen Kind, oder vom kleinen Mädchen….

Klingt mystisch? Schlagartig ging es nicht mehr um das Rätsel des Todes, sondern um viel mehr: mein Leben!

Urvertrauen, nichts wirklich Mystisches, sondern etwas zutiefst Menschliches. Und damit ging es richtig los!

Es wird irgendwie eine Lösung geben. Leere gibt es nicht mehr! Was ist das, Leere? Hatte ich damit mal Probleme?

Es ist: Schwere, Morast, Ekel, Hilflosigkeit, die Leere ist nicht leer. Mein Vater hat beim Missbrauch meiner Mutter geholfen, er ist Mittäter. Dass mein Vater mir nicht geholfen hat, war eine verkehrte Betrachtung.

Es war ihm sogar recht, dass ihn sein kleiner Sohn für eine Pfeife hielt. Hauptsache, der Sex durch die Mutter wird nicht entdeckt.

Vati, die Pfeife, wurde zu Fritz, dem Lügner und Mittäter. Mein Vertrauensproblem gibt es nicht mehr! Ab sofort ist es korrekt zu sagen: ich habe ein Problem mit Lügen.

Die, die ich als Kind als Wahrheiten gelernt hatte und in meinem Gehirn zu automatisierten Gedanken oder Gefühlen oder Handlungsanweisungen entwickelt hatte.

Wo mein Vater mich belogen hatte, wo meine Mutter mich belogen hatte. Seither achte ich auf solche möglichen Lügen.

Meine Sexualität heute: Vor 10 Jahren war es eine gute Lösung, zwei Sexualitäten zu haben. Seither hat sich viel verändert.

Erst ganz langsam, in den letzten Monaten immer schneller. Ich kann sie sogar gezielt benutzen, um mich zu betäuben, wenn ich das für nötig halte.

Was häufiger der Fall ist. Bin gleich wieder da, also nicht weglaufen. Somit hatte sie auch keine Probleme damit, uns gehen zu lassen.

Ich wusste, dass sie mir vertraute und das freute mich. Wenn ich fertig bin, rufe ich dich auf dem Handy an. Wieder kam nur ein nicken.

Schade, dass er nicht sprach. Somit liefen wir schweigend nebeneinander her. Auf einer nahe gelegenen Bank setzten wir uns. Dann reichte er ihn mir. Und du dir ja vorkommen musst wie, wenn du mit einer Wand sprichst.

Und ich bin kein Psychologe oder Heimmitarbeiter. Da bin ich der letzte, mit dem du sprechen musst. Scheinbar glaubte er mir nicht ganz.

Daraufhin wurde er rot im Gesicht und sah auf den Boden. Kurz darauf schrieb er wieder etwas auf den Block. Alle versuchen mich zum Reden zu bringen und akzeptieren nicht, dass ich nicht will.

Erst du willst mich nicht dazu zu bringen. Das verwirrt mich. Woher ich den Mut hatte, war mir selbst nicht ganz klar, aber in diesem Moment legte ich meine Arme um Jonas.

Dieser vergrub sich an meiner Schulter und schluchzte. Hatte ich etwas Falsches getan oder warum weinte er jetzt? Um etwas abzulenken versuchte ich ein anderes Thema zu finden.

Dort konnte man sehr gut essen. Ich stand wohl schon seit meinem sechsten Lebensjahr auf dem Eis und spielte.

Dann zog er den Block zu sich. Komisch, Jonas gute Laune war mit einem Mal einfach weg. Jonas tat gar nichts, er schrieb nur vier Buchstaben auf das Papier.

Ich seufzte leise, fing mich aber schnell wieder. Mir fiel da aber noch etwas ein. In diesem Moment nickte Jonas heftig mit dem Kopf und strahlte mich an.

Meinte ich das nur oder sah Jonas immer mal wieder heimlich zu mir? Da war wohl mehr der Wunsch von mir dabei. Nach dem Essen klingelte dann mein Handy.

Sie hat alles erledigt. Und wir wollten ins Kino fahren. Ich habe dir doch auch versprochen, dass wir gemeinsam aufs Eis gehen. Und meine Versprechen halte ich immer!

Schon nach ein paar Minuten hatten wir das Heim wieder erreicht. Lisa stand schon am Eingang und wartete auf uns. Jonas nickte zustimmend.

Kurz darauf zog er mich zur Seite. Ich beobachtete ihn dabei wie er etwas auf den Block schrieb. Schade war es schon, dass wir nicht mehr Zeit gehabt hatten.

Ich mochte ihn wirklich, er war sehr nett. Meine Gedanken kreisten immer wieder um Jonas. Dann griff sie wieder an das Lenkrad. In erster Linie geht es um dich und irgendwann eventuell um Jonas.

Ich kuschelte mich in den Sitz und starrte auf die Leinwand. Auf das Eis wollte ich auf jeden Fall noch mit ihm, das hatte ich ihm versprochen.

Ohne ein weiteres Wort ging ich mit Lisa dann aus dem Kino. Ich tat genau dasselbe, es war auch wirklich kalt geworden.

Direkt als Lisa dann das Auto aufgeschlossen hatte, schaltete sie die Heizung an. Sie murmelte noch etwas vor sich hin, doch ich verstand es nicht.

Somit gingen wir nach oben, wo ich direkt ins Bett ging. In meinem Bett wurde mir dann auch schnell wieder warm und ich schlief ein.

Als ich nachsah, entdeckte ich meinen Vater. Genervt sammelte er gerade die Scherben seiner Kaffeetasse wieder auf. Doch dann bemerkte er mich.

Mein Vater lachte. Sie hat schon gemeint, dass sie dich wohl mitnehmen wird. Schwer keuchend kam sie wieder zu Luft. Er blockt jeden Kontaktversuch von uns Mitarbeitern ab, spricht kein Wort.

Auch sonst tut er nichts, um Kontakt aufzunehmen. Das mit dem Block ist dass erste Mal, dass er von sich aus wieder in Verbindung zu einem anderen tritt.

Mein Vater sah mich beeindruckt an. Anstatt eine Antwort zu geben, seufzte Lisa. Es ist einfach so, dass ich selbst keine Ahnung habe.

Alles, was man aus ihm herausbekommen hat, war sein Vorname. Sonst wissen wir gar nichts von ihm. Wir haben auch keine Vermisstenanzeige oder sonst ein Anzeichen auf die Eltern oder jemanden, der ihn sucht.

Ich konnte mir das nicht vorstellen. Allesamt negativ. Auf jeden Fall wollte ich Jonas wieder sehen. Schnell hatte ich den Block geschnappt und war ihr hinterher gelaufen.

Doch Lisa hielt mich kurz auf. Das ist seines. Da ich Jonas nicht im Gemeinschaftsraum fand, ging ich zu seinem Zimmer.

Und da sah ich auch Jonas, er lag auf seinem Bett. So wie es mir schien, schlief er aber nicht mehr. Um ihn nicht unter Druck zu setzen, hielt ich ihm den Block hin.

Vorsichtig setzte ich mich dann neben ihn. Mir fiel nur irgendwann das Foto auf, das auf dem Kopfkissen lag. Das ist auch das letzte Foto von ihr.

Auch wenn er sein Gesicht von mir abwandte. Ich nahm ihn einfach fest in meine Arme und gab ihm Halt. Jonas hatte sich richtig an mir festgekrallt, mir schien, dass er sich gar nicht mehr beruhigen wollte.

Beruhig dich doch. Es wird alles wieder gut. Erst nach einer kleinen Ewigkeit wurde er wieder ruhiger. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich meinen Arm die ganze Zeit um ihn gelegt hatte und ihn sanft streichelte.

Da mir das peinlich wurde, wollte ich den Arm wegnehmen. Doch Jonas hielt mich so fest, dass ich ihn nicht wegnehmen konnte. Wie ein kleines Kind schmiegte er sich an mich.

Deshalb machte ich ihm einen Vorschlag. Du musst nicht, wenn du nicht willst. Sollte ich ihm wirklich alles sagen?

In der Zeit danach habe ich meinen Vater noch einmal im Monat gesehen und sonst mit ihm telefoniert. Erst in den letzten Monaten ist unser Kontakt wieder besser geworden.

Seit ein paar Tagen wohne ich jetzt auch bei ihm und Lisa. Sie ist die Freundin meines Vaters. Aber wenn du willst, kannst du gerne mitkommen.

Manchmal bin ich da ein bisschen unentschlossen. Wieder kam ein begeistertes Nicken von Jonas. Dann schrieb er mir jedoch etwas auf den Block, das ich nicht unbedingt beantworten wollte.

Tausend Dinge schossen mir durch den Kopf. Was sollte ich sagen? Die Wahrheit? Ich konnte mich aber auch nicht abwenden, Jonas sah mir fest in die Augen.

In diesem Moment war ich mir sicher, dass ich ehrlich sein wollte und musste. Und ich werde wohl auch nie eine haben. Gespannt wartete ich jetzt auf Jonas Reaktion.

Doch dann schloss er ihn, zog mich wieder in seine Arme und legte mir seinen Kopf auf die Brust. Nach dieser Geste ging ich aber sicher davon aus.

Ich bewegte mich nun nicht mehr. Nur in meinem Kopf herrschte das Chaos. Auch musste mich Jonas nur einmal ansehen damit ich Herzrasen bekam.

Und ich genoss jede Sekunde mit ihm. Das erschreckte mich doch. Waren wir wirklich solange hier gesessen? So wie ich, wurde Jonas auch durch die Glocke aufgeschreckt.

Dann griff er nach dem Block. Zu Zweit machten wir uns dann auf den Weg in den Speisesaal. Diese grinste nur. Und manche sind auch mit unserer betreuten Gruppe weggefahren.

Dadurch hat sich unsere Zahl hier stark reduziert. Durch die hohe Fehlzahl konnten Jonas und ich uns gemeinsam an einen Tisch setzten.

Dieser war auch ein wenig entfernt von Lisa und Ben. Mario hat dich mit eingeplant, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass du hier bist.

Und er kennt mich schon ziemlich lange. Deshalb plant er mich immer mit ein. Ich tat genau dasselbe. Doch Lisa hielt uns auf oder besser gesagt, sie nahm mich kurz zur Seite.

Aber mach weiter. Da ich nicht genau verstanden hatte was sie meinte, sah ich sie nur stumm an. Das eben war das erste Mal seit er hier ist, dass er richtig gegessen und nicht nur darin herumgestochert hat.

Aber wenn es Jonas wegen mir oder dem was ich tat wieder besser ging, freute mich das wirklich. Schnell war ich dann auch zu Jonas nach oben gelaufen.

Im Keller fand ich mich dann auch direkt zurecht. Somit ging ich zu ihm, kniete vor ihn und half ihm. Ganz vorsichtig und sanft schlossen sich seine Finger um meine Hand und ich zog ihn nach oben.

Etwas unsicher stand er noch auf den Rollen. Als ich wieder fest stand, hob ich meine Arme und grinste. Somit verbrachten wir sehr viel Zeit damit, auf dem Parkplatz herumzufahren.

Manchmal gemeinsam, manchmal jeder einzeln oder einer von uns versuchte den anderen zu fangen. Als ich jedoch einen kurzen Moment unaufmerksam war, passierte es.

Da ich noch versuchte direkt auf die Schoner zu fallen, um mich nicht zu verletzen, lag ich bald mit dem Bauch auf dem Boden. Als ich mich leise fluchend aufsetze und an mir herunter sah, passierte jedoch wieder etwas, dass ich nicht erwartet hatte.

Jonas sah mich an und begann zu lachen! Egal ob er mich an- oder auslachte, Jonas lachte! In diesem Moment konnte ich nicht mehr anders und lachte mit.

Jonas das ist mein Vater. Darauf nickte Jonas nur. So wie es aussieht, hat Lisa heute Nachmittag frei. Und da wollte ich euch abholen.

Ob ich Lust dazu hatte? Hmm, eigentlich nicht wirklich. Als ich aufsah, bemerkte ich auch Jonas leicht traurigen Blick.

Jonas wollte sich gerade von mir abwenden, als ich ihn am Handgelenk zu fassen bekam. So schnell, dass ich es gar nicht richtig sah, war Jonas an mir vorbei gefahren und hatte die Skates abgestreift.

Das sah ich viel lieber als seine Traurigkeit. In diesem Moment kam auch mein Vater dazu, Lisa hatte er im Arm. Lisa hat also schon Feierabend?

Mein Vater, genauso wie Lisa, stand da und grinste. Ich wusste genau, dass sie erkannt hatten, was ich wollte.

Aber sie sollten trotzdem eine Antwort bekommen. Er soll mir beim Entscheiden helfen. Bevor wir aber wirklich einkaufen fuhren, hielten wir noch mal an unserer Wohnung.

Schnell war ich nach oben gelaufen und hatte mir ein anderes Oberteil angezogen. Lisa und ich gehen jetzt einen Kaffee trinken.

Sieh es als Wiedergutmachung der materiellen Seite von 12 Jahren und sei dir sicher, dass mir das Geld nicht weh tut. Du brauchst dich also nicht an ein Limit halten.

Und jetzt geht schon. Er nahm dann Lisa an der Hand und ging mit ihr in Richtung Restaurant. Wenn er meinte, gingen wir einkaufen.

Zuerst wollte ich nach einem Bett suchen, das war jetzt erst einmal das Wichtigste. Nach einem kurzen Blick auf die Hinweisschilder war mir auch klar wohin ich musste.

Jonas folgte mir die ganze Zeit. Als ich stehen geblieben war hielt er mir wieder einen Zettel hin.

Ich nickte. Irgendwie finden wir gerade wieder zusammen. Dass es aber soviel ist, hatte ich nicht gedacht.

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1 Gedanken zu „Stiefsohn uberrascht die neue Ficke von seinem Vater und steckt ihn einfach rein ohne Kondom - Germa

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